Mein Thema der Woche – 26.06.11

Wie Euch sicher schon aufgefallen ist: habe ich in der ersten Woche der Pfingstferien von meinen Blogartikeln eher faul und daher habe ich es diese Woche wieder versucht zu kompensieren :D

Wobei ich sagen muss, dass es nicht ausschließlich an mir alleine gelegen ist. Wie schon erwähnt, war ich seit 6.6.11 bis 22.06.11 unter der Woche auf Schulung und von externen Internetzugängen abhängig. In der ersten Woche war es kein Problem.

Das Hotel, in dem wir untergebracht waren, hatte den Gästen kostenlos Internet zur Verfügung gestellt. Es war ein recht großes Hotel in Ingolstadt und allein schon beim Eingang hat man gemerkt, dass dieses Hotel sehr  auf Bussiness augerichet war. Das ganze Ambiente, welches einem Empfing und die Dame in der Bluse und dem kleinen schwarzen Rock nahm, hatte diese Wirkung und uns wurde gleich nachdem uns der Schlüssel überreicht wurde, eben besagtes Internet angeboten. Natürlich nahmen wir es dankbar an. Auch der Fernseher war dementsprechend mit Sat-Anlage ausgestattet und Sender aus aller Herren Länder zu finden.

Denn es waren nicht nur wir hier sondern auch Gäste unterschiedlicher Nationen fanden sich mit ihren Trollies und Laptoptaschen ein. Anzug und Kravatte war keine Seltenheit.

Insofern, war es für mich ein Leichtes auch unter der Woche Artikel zu posten und Kommentare zu senden.

Abends konnte man sich in dem Hotelrestaurant verwöhnen lassen und wurde am nächsten Morgen von einem internationalen Frühstücksbüffet empfangen.

Das Bett war gemütlich weich und hatte ein großes Kopfkissen.

Anders war dann das Hotel in welchen wir dann ab 14.6.11 untergebracht waren. Da ich irrtümlich angenommen hatte, dass jetzt freies Internet in der Hotelwelt Gang und Gebe sei, habe ich gar nicht erst mal versucht viele Artikel vorzubereiten und zu planen (was mit WordPress eigentlich kein Problem gewesen wäre :oops: ).

Doch wie anders ist die Welt in einem Sporthotel. Ein langgestreckter Komplex empfing uns und als wir an den Empfang kamen, dachten wir eher, wir kämen in ein Fitnesstudio. Denn wir erhielten den Blick in Squash-Räume und den riesigen Fitnessraum mit allerlei Kraftgeräte.

Und auf die Frage, wie es denn mit Internet wäre (wir mussten hier nachfragen), wurde uns erklärt, dass die Stunde 3 Euro kosten würde. Nun, so nötig habe ich es dann doch nicht und habe dankend verzichtet. Da eine Stunde schon mal schnell vorbei geht.

Dann erhielten wir die Schlüssel für unsere Zimmer und machten uns auf die Suche nach dem Aufzug (der uns im anderen Hotel gleich gezeigt wurde).

Doch das Sporthotel machte seinen Namen alle Ehre: es gab keinen Aufzug und wir mussten unser Gepäck über die Treppe in den – allerdings nur – ersten Stock tragen. Die Zimmer waren hell und freundlich und eine gesunde nicht allzuweiche Matratze lud zur Nachruhe ein. Im Fernseher konnte man mit 10 Programmen seinen Abend verbringen.

Swimmingpool. Squashräume und der große Fitnessraum stand uns Hotelgästen jedoch kostenfrei zur Verfügung und ich habe dann auch ein paar Mal eine Trainingsrunde eingelegt, um nicht völlig aus der Form zu geraten. :wink: Auch konnte man ohne großes Aufsehen in seinen Sportklamotten durch das Hotel wandern.

Auch hatte das Hotel günstige Abendrestaurants u.a. auch einen sehr gemütlichen Biergarten. Morgens wurde in dem rustikalen gemütlichen Frühstücksraum ein für Sportler anregendes Frühstücksbüffet angerichtet.

Alles, um Energie und Vitamine zu erhalten war in mehr als ausreichenden Mengen vorhanden und der Fitnessbereich war den ganzen Tag geöffnet.

So hatte ich in beiden Hotels eine sehr angenehme aber unterschiedlich ausgefüllte Zeit. In beiden Hotels, war das Hotelpersonal sehr freundlich und hilfsbereit, den jeweiligen Gepflogenheiten entsprechend, versteht sich.

Und am liebsten wäre mir ein Hotel mit einer Mischung aus beiden. Internet- und Fitnesszugang rund um die Uhr. :D :D

 

Noch einen schönen Sonntag! Eure Susanne

 

 

 

 

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